Hotel Seeperle Freizeitangebote - Aktiv im Urlaub

Hotel Seeperle in Langenargen am Bodensee

Hotel Seeperle in Langenargen am schönen Bodensee.Produziert von der seh-media Filmproduktion: http://www.seh-media.de für: http://www.seeperle.de/hotel-seeperle...

Zuletzt aktualisiert am 21.07.2015.

Langenargen am Bodensee

Langenargen am Bodensee, produziert von der seh-media Filmproduktion: http://www.seh-media.de für: http://www.langenargen.de/ ... für Ihren Urlaub in Langenargen am Bodensee. Vom komfortablen Hotel direkt am See bis zur einladenden Privatunterkunft im ländlichen Ortsteil Oberdorf, vom Appartementhaus mit eigenem Hafen bis zur gemütlichen Ferienwohnung auf dem Bauernhof: Langenargen bietet für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das richtige Urlaubsdomizil.

Zuletzt aktualisiert am 21.07.2015.

Freizeitpark Ravensburger Spieleland – Abenteuer, Spiel und Action für die ganze Familie!

Im Freizeitpark am Bodensee erlebt die ganze Familie unvergessliche gemeinsame Momente: Hebt zusammen beim memory® Flug ab, geht mit Käpt’n Blaubär auf Abenteuerfahrt, stellt in der SchokoWerkstatt eure Lieblingsschokolade her und saust mit der Maus im Familien-Freifallturm.

Entdeckt in acht Themenwelten über 70 Attraktionen!

Neu 2015: Im neuen Themenbereich „Maus und Elefant Erlebniswelt“ erwarten euch auf 5.000 Quadratmetern einzigartige Attraktionen mit der Maus und ihrem besten Freund, dem blauen Elefanten: neues 3D Maus Kino, Balance- und Kletterparcours mit dem Elefanten und Maus Studio!
Und wer traut sich die neue Reka-Alpenschlucht zu durchqueren? Wagt euch auf den 37 Meter langen, freischwebenden Seiltunnel über den Wasserstrudel vom Alpin-Rafting!

Hotel Seeperle ist Vertriebspartner vom Ravensurger Spieleland

Hotel Seeperle ist Vertriebspartner vom Ravensurger Spieleland.

Eintrittskarten für das Ravensburger Spielend hier erhältlich!!!!!

Zuletzt aktualisiert am 12.03.2015.

... mit dem Fahrrad

Machen Sie einen Ausflug mit unseren „ Seeperle “ - Fahrrädern ins malerische Hinterland oder folgen Sie dem Bodenseeradweg, der direkt an unserem Haus vorbeiführt.

Die Cityräder verfügen über 3 oder 5 Gangschaltung, Rücktrittbremse, Speichenschloss und Fahrradkorb.

  • Bei einer Mietdauer von 1-3 Tagen: 9,00 € je Fahrrad und Tag.
  • Bei einer Mietdauer ab 4 Tagen: 7,00 € je Fahrrad und Tag.

Zuletzt aktualisiert am 21.06.2015.

Bodensee Schifffahrt

Erholung an Bord der Weißen Flotte

Von Ostern bis in den Herbst hinein sind die 13 Ausflugsdampfer der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) unterwegs und bieten ein abwechslungsreiches Programm. Zahlreiche Kurs- und Ausflugsfahrten laden die Gäste ein, die wunderschöne Region auf erholsame Weise zu erkunden. Panoramafahrten bieten einen faszinierenden Blick auf die deutsche, schweizerische und österreichische Alpenlandschaft. Aber auch außerhalb der Saison sind die Ausflugsdampfer noch unterwegs. In der kalten Jahreszeit stehen Adventsfahrten und Silvesterfahrten im Veranstaltungskalender.

Mit der Weißen Flotte zu den schönsten Ausflugszielen

Mit den BSB-Schiffen bequem und schnell zu den schönsten Ausflugszielen in der Bodenseeregion! Die Fahrgäste können die jeweilige Attraktion, ohne zusätzliche Wartezeiten, direkt vom Schiff aus besuchen. Die günstigen Kombitickets werden in Verbindung mit einem Besuch auf der Blumeninsel Mainau, dem Konstanzer Sea Life Centre, dem Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, dem Ravensburger Spieleland, dem Pfänder bei Bregenz und dem Zeppelin Museum Friedrichshafen angeboten.

Kreuzfahrten zu den Bregenzer Festspielen

Auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele wird in diesem Jahr Umberto Giordanos Oper 'André Chénier' aufgeführt. Während der Festspielzeit von Juli bis zum August bringen die BSB-Ausflugsdampfer die Gäste direkt an die Seebühne. Eine gemütliche Abendfahrt stimmt die Festspielbesucher an Bord des Ausflugsdampfers auf die Aufführung ein.

Traumhafte Erlebnisse auf hoher See

Das Angebot der Bodensee-Schiffsbetriebe reicht in diesem Jahr von kulturellen Events über romantische Erlebnisse bis zu festlichen Anlässen, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

In den Sommermonaten können die Gäste bei einer 'Happy Hour'- Fahrt den Tag gemütlich ausklingen lassen. Außerdem stehen reichhaltige Erlebnisfahrten auf dem Programm, zum Beispiel das fröhliche Bockbierfest mit musikalischer Unterhaltung von den 'Zwei lustigen Drei' oder eine Fahrt mit Wein-Wanderung rund um Meersburg und Hagnau samt Weinprobe. Das 'Rädleschiff' sticht im Oktober mit jungem Wein, einer deftigen Brotzeit und unterhaltsamer Volksmusik zu einer gemütlichen Fahrt in See.

Auf dem Partyschiff ist mit wechselnden Mottos das ganze Jahr über für ausgelassene Stimmung gesorgt.

Kleine Matrosen sind herzlich willkommen!

Kinder sind an Bord der Ausflugsdampfer gern gesehene Gäste. Kinderecken mit Großmemory sorgen auf den Motorschiffen 'Karlsruhe', 'München' und 'Schwaben' auch bei den kleinen Gästen für Unterhaltung. Kinder unter sechs Jahren fahren gratis. Mit der 'Bodensee-Kinderkarte' fahren alle Kinder einer Familie von 6 bis 15 Jahren für 4,20 Euro einen Tag lang auf dem Bodensee.

Außerdem bieten die Bodensee-Schiffsbetriebe besondere Kinder-Aktionen. Wer beispielsweise einmal Lust hat, unter der Flagge von Käpt'n Blaubär kreuz und quer über den See zu schaukeln, der kann dies im Juli und August auf dem Käpt'n-Blaubär-Schiff. Während der Fahrt sorgen Animateure des Ravensburger Spielelands für gute Laune an Bord. Der Fahrpreis beträgt für Kinder 4,20 Euro und für Erwachsene 14 Euro.

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Dampfschiff Hohentwiel

Ein Tag auf See, ein Abend an Bord. Es gibt viele Möglichkeiten, seine Zeit zu verbringen. Von Ende April bis Mitte Oktober heißen wir Sie auf der Hohentwiel herzlich willkommen. Wir lassen uns privat chartern und haben auch ein fixes, offizielles Programm für alle, die gerne ein paar Stunden mit uns verbringen möchten. Wählen Sie aus unserem attraktiven Fahrtenangebot.

http://www.hohentwiel.de/DasSchiff/tabid/56/language/de-CH/Default.aspx

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Ravensburger Spieleland

Spielspaß und Action im Freizeitpark am Bodensee.

Im Ravensburger Spieleland, dem Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee, erleben Familien einzigartige gemeinsame Momente: Nervenkitzel pur gibt es in der 400 Meter langen Wildwasserbahn Alpin Rafting, beim Feuerwehrspiel löschen alle gemeinsam ein Haus und ?Käpt’n Blaubär nimmt die Besucher mit auf eine unglaubliche Abenteuerfahrt.

Turboschnell geht’s um die Kurven im Fix & Foxi Raketenblitz. Die schönsten Spielideen von Ravensburger gibt es im Ravensburger Spieleland sogar im XXL-Format: Nur hier kann man "Das verrückte Labyrinth" selbst erkunden oder im memory® Flug abheben. Ein Tag ist nie genug: Mehr als 60 Attraktionen in sieben Themenwelten und eine kinderfreundliche Gastronomie in der schönsten Natur laden zum Verweilen ein. 2012 eröffnet das Spieleland ein Plantsch-und Matsch-Paradies für Kinder.

Im 1.500 Quadratmeter großen Wasserwald schlängeln sich Spielbäche durch ein Eichenwäldchen mit Schleusen, Schaufelrädern, Pumpen, Spritzdüsen, Sandkästen und sogar einem echten Wehr. Glücklich, wer es trockenen Fußes über den Steg schafft und auch die abenteuerliche Klettereinlage über die Kokosseile bewältigt. Im Wasserwald, einem der schönsten Plätze an heißen Tagen, lassen sich Kinder und Erwachsene vom Element Wasser verzaubern. Wer die Schwerelosigkeit mag, tobt sich auf der neuen Hüpfwiese aus. Fans der kleinen Teilchen vergnügen sich künftig im Ravensburger Puzzle-Center in der Themenwelt “ Future World“.

Dort entdecken die Besucher eine weitere Neuheit: Im neuen 4-D-Kinofilm „Rats Race“ erleben sie eine illusionsreiche Fahrt durchs Kinderzimmer und Achterbahn-Feeling pur. Auch zum Thema Fußball bietet das Spieleland eine kleine Sensation: Nachwuchskicker können an Fußball-Camps teilnehmen und werden mit etwas Glück von Talent-Scouts des VfB Stuttgart entdeckt.

http://www.spieleland.de/spielelandL/

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Die Blumeninsel Mainau

Zu jeder Jahreszeit ist die Insel Mainau ein Besuch wert. Das Frühjahr zeigt sich entlang der Frühlingsallee mit 15.000 Tulpen besonders farbenprächtig. Rosen im Sommer und Dahlien im Herbst laden zur Wahl der schönsten Blüte. Mit ihren Pflanz- und Kulturausstellungen, dem Schmetterlingshaus und dem Palmenhaus ist die Blumeninsel das ganze Jahr über ein Anziehungspunkt.

Ein Ort mit langer aristokratischer Tradition und unvergleichlichem Ambiente. Das majestätische Schlossensemble steht in vollendeter Harmonie mit einem der schönsten Parks Europas. Vom Frühjahr bis zum Herbst bietet die Mainau ein prachtvolles Bild eines wachsenden Blütenmeeres. Den Anfang bildet die große Orchideenschau im Palmenhaus und Millionen von Tulpen, Hyazinthen und Narzissen im Park. Über die Rhododendren geht es dem Höhepunkt entgegen, der sommerlichen Rosenblüte im 'Italienischen Rosengarten' und an der 'Promenade der Wild- und Strauchrosen'. Den Abschluss bildet die farbenfrohe Dahlienschau im Herbst. Das Palmenhaus bietet nicht nur Überwinterungsschutz für das wertvolle Palmensortiment, sondern ist darüber hinaus ein erlebnisreicher Aktionsraum für Jung und Alt mit großangelegten Pflanzenschauen sowie verschiedenen Veranstaltungen und Ausstellungen. In Deutschlands größtem Schmetterlingshaus erleben Sie die farbenprächtigen Tagfalter aus nächster Nähe.

Auch die Kinder genießen im Mainau Kinderland mit riesigen Blumentieren, einem naturnahen Erlebnisspielplatz und einem Gehege mit zahlreichen Tieren die unterhaltsame Beschäftigung mit der Natur.

Die Mainau Gastronomie verwöhnt Sie mit einem abwechslungsreichen Angebot an kulinarischen Spezialitäten auf sonnigen Terrassen oder in den gemütlichen Restaurants. Herzlich willkommen zu einem unvergesslichen Tag auf der Insel Mainau.

Internet: www.mainau.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Säntis der Berg

Ein Berg - sechs Länder Säntis 2‘502 m ü.M.

Schwägalp (1‘352 m ü.M.) und Säntis (2‘502 m ü.M.) sind Ganz-Jahres-Destinationen. Zum Unternehmen gehören nebst der Schwebebahn auch drei Gastronomiebetriebe: Das Berghotel Schwägalp, das gemütliche Gasthaus Passhöhe und der Säntisgipfel. Diese garantieren nicht nur kulinarischen Genuss, sondern auch höchsten Erlebniswert. Das vielseitige Natur- und Freizeitangebot auf Schwägalp und Säntis machen Ihren Aufenthalt zudem einzigartig und unvergesslich.

So oder so – bei uns gibt es immer viel zu erleben! Atemberaubende Aussicht 1150 Höhenmeter gilt es mit der Schwebebahn zu überwinden, um den Säntisgipfel zu erreichen. Von diesem kann man an schönen Tagen seinen Blick über sechs Länder schweifen lassen. Auch bei schlechtem Wetter gibt es auf dem Gipfel viel zu erleben. Denn die wechselnden und permanenten Ausstellungen bringen den Besuchern Land und Leute sowie deren Traditionen näher.

Vielseitige Rahmenprogramme 

Ergänzend zum perfekten Anlass gibt es die passenden Rahmenprogramme. Die Auswahl ist gross: Wandern und Nordic Walking im Sommer und im Winter, Ausstellungen oder musikalische Darbietungen und kulinarische Höhenflüge garantieren den perfekten Mix. So laden jederzeit verschiedene Führungen und spannende Themenwege zum Entdecken der Schwägalp und des Säntisgipfels ein.

Säntis-Veranstaltungen 

Auf Schwägalp und Säntis gibt es das ganze Jahr kulturelle und gastronomische Events. Unseren Säntis Event-Kalender mit vielen Veranstaltungsideen finden Sie auf www.saentisbahn.ch.

Anreise

Mit dem Auto: Die Schwägalp ist Ausgangslage der Säntis-Schwebebahn und ohne Schweizer Autobahnvignette das ganze Jahr auf gut ausgebauten, im Winter geräumten Strasse zu erreichen. Bei der Talstation stehen genügend kostenlose Parkplätze (inkl. Bus- und Behinderten-Parkplätze) zur Verfügung. (zum Routenplaner)

Mit öffentlichem Verkehr: Mit dem Zug nach Urnäsch oder Nesslau fahren. Postautos bringen Sie von dort direkt zur Talstation.

www.saentisbahn.ch.

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Der Pfänder - Unser Hausberg am Bodensee

Der Pfänder (1.064m) ist mit seiner einzigartigen Aussicht auf den Bodensee, Österreich, Deutschland, die Schweiz und 240 Alpengipfel der berühmteste Aussichtspunkt der Region. Ob Sie wandern, den Alpenwildpark erkunden, die Greifvogel-Flugschau besuchen oder einfach die Aussicht auf der Terrasse des Restaurants genießen - Ihr Tag auf dem Pfänder wird für Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis.



Alpenwildpark:
Beobachten Sie auf einem Rundwanderweg (ca. 30 min) die prächtigsten Vertreter unserer heimischen Tierwelt wie Hirsche, Alpensteinböcke, Mufflons und Murmeltiere.



1. Mai bis 3. Oktober - Adlerwarte am Pfänder:
In einer 35-minütigen Greifvogel-Flugschau erleben Sie frei am Himmel fliegende Adler, Geier, Milane und Uhus im Aufwind des Pfänderhanges. Nach faszinierenden Flügen kehren die Vögel wieder zum Falkner zurück. Der Eintritt ist in der Bodensee Erlebniskarte nicht enthalten.

Ein gut beschildertes Wegnetz am Pfänder lädt ein zum gemütlichen Spazieren - und anspruchsvolle Wanderer kommen ebenso zu Ihrem Vergnügen: Wanderung ins Tal (ca. 1h), 3 Eintausender Bergwanderung vom Pfänder (1064m) - Hochberg (1069 m) - Hirschberg (1095m) ca. 5h, Höhenwanderweg nach Scheidegg (ca. 3,5h), Käsewanderweg (zwischen 3 und 5 h).

Landschaftlich reizvolle Wege laden zum Radfahren ein.

Im Pfänder-Museum wird die Geschichte der Pfänderbahn von der Entstehung der Idee bis hin zur Gegenwart dargestellt.

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Das besondere Tiererlebnis mit den Berberaffen

In einem fast 20 Hektar großen Waldstück tummeln sich frei über 200 Berberaffen. Keine trennenden Gitter oder Gräben - der Besucher spaziert als Gast durch das Heimgebiet dieser aufgeweckten Tiere und darf sie sogar mit speziell zubereitetem, gratis ausgeteiltem Popcorn füttern. Dieser hautnahe Kontakt mit unseren tierischen Verwandten ist nicht nur für Kinder ein Riesenspaß, sondern auch für Erwachsene ein ganz besonderes Erlebnis.
Neben den Affen gibt es noch den malerischen Weiher mit zahlreichen Wasservögeln und riesigen Karpfen, die imposante, frei fliegende Brutkolonie von Störchen und eine anmutige Damwildherde zu bestaunen.
Zahlreiche Informationsmöglichkeiten, die gemütliche Hofschenke mit Abenteuerspielplatz und der große kostenlose Parkplatz runden das Angebot ab.

Internet: www.affenberg-salem.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Die Meersburg

Eintauchen in die Ritterzeit kann man auf der Burg in Meersburg. Ihre Gründung soll nach alter Sage und einer Überlieferung aus dem Jahr 1548 zurückgehen bis ins 7.Jh. auf die Merowinger unter König Dagobert I.

Beim Museumsrundgang durch 28 eingerichtete Räume, darunter Dürnitz, Palas, Brunnenstube, Waffenhalle, Rittersaal, Burgverlies, Burgkapellen u.v.m., erlebt man den Zauber längst vergangener Zeiten. Auch die Räume, die die große Dichterin Annette von Droste-Hülshoff bei ihren Besuchen am Bodensee bis zu ihrem Tod im Mai 1848 bewohnte, sind in diesem Rundgang enthalten.

Zusätzlich werden Führungen auf den mächtigen "Dagobertsturm" im Herzen der Meersburg angeboten. Der Ausblick auf Altstadt und See und auf das eindrucksvolle Balkenwerk ist unvergleichlich. Im Turm ist noch eine Gefängnisstube aus dem frühen 19. Jh. zu sehen sowie der Renaissancesaal mit der verborgenen Schatzkammer. Und eine Folterkammer - im tiefsten Teil des Turms - gibt Einblick in die Gerichtsbarkeit im Mittelalter bis zur beginnenden Neuzeit.

Wer nach dem Gang über die Zugbrücke das schwere Eingangstor der Meersburg passiert, befindet sich schon mitten in der Faszination längst vergangener Zeiten. Auf mehr als ein Jahrtausend europäischer Geschichte kann die Meersburg zurückblicken, soll doch nach alter Sage und einer Überlieferung aus dem Jahr 1548 ihre Gründung auf die Merowinger unter König Dagobert I. bis ins 7. Jh. zurückgehen. Mauern wie Jahresringe zeugen von der Baulust der früheren Besitzer, welche die Meersburg zu einem Bollwerk wachsen liesen, das nie erstürmt oder gar zerstört wurde.

Die Besucher können die Museumsräume auf einem gut erläuterten Rundgang selbständig erkunden. Sie streifen dabei u.a. durch Dürnitz, Palas, Burgküche, Brunnenstube und Wehrgänge, sehen eine umfangreiche Sammlung von Waffen und Ritterrüstungen, eine gotische und eine barocke Kapelle, sie blicken schaudernd ins Burgverlies. Auch die Räume, die die berühmte deutsche Dichterin Annette von Droste-Hülshoff bei ihren Besuchen am Bodensee bis zu ihrem Tod im Mai 1848 bewohnte, sind im Rundgang enthalten.

Zusätzlich können Besucher an einer Führung auf den mächtigen Bergfried, den sog. "Dagobertsturm", teilnehmen. Hoch hinauf steigt man bis zu seinem eindrucksvollen Balkenwerk und genießt die unvergleichliche Aussicht, besichtigt eine Gefängnisstube aus dem frühen 19. Jh., den Renaissancesaal und - mitten im Turm verborgen - die Schatzkammer. In der Folterkammer - im tiefsten Teil des Turmes - erhält man einen Einblick in die Gerichtsbarkeit im Mittelalter bis zur beginnenden Neuzeit.

Internet: www.burg-meersburg.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Der Zeppelin Die schönste Art zu Reisen

– sanft und leicht davon schweben im Zeppelin NT.



Die Motoren surren leise, majestätisch hebt sich der Zeppelin NT in die Lüfte. In einer Flughöhe von ca. 300 Metern dürfen sich die Fluggäste frei in der Gondel bewegen und dem Piloten im Cockpit über die Schulter schauen. Große Panoramafenster geben den Blick frei über die Bodenseeregion bis hin zu den Alpen. Ein Traum? Nein, traumhaft! In seiner nunmehr 11. Flugsaison steigt der Zeppelin NT (Neue Technologie) ab Friedrichshafen in den Himmel auf. Ob über die Insel Mainau, die Rheinfälle in Schaffenhausen, die Bregenzer Bucht, hoch zum Pfänder, ins Allgäu oder entlang der Voralpen nach St. Gallen – aus der Luft betrachtet ist die vielfältige Landschaft rund um den See besonders reizvoll. Bei über zehn verschiedenen Routen fällt die Wahl nicht immer leicht.

Das sanfte Schweben gibt ein Gefühl der Leichtigkeit und die einzigartigen Perspektiven machen einen Zeppelin Flug zu einem unvergleichlichen Erlebnis, einmalig in Europa. Nur 2 Exemplare existieren derzeit weltweit und bieten Flüge an – in Friedrichhafen und in San Francisco.

Mit 75 m Länge ist der Zeppelin NT das größte Luftfahrtgerät der Welt, ganze 2 m länger als der A380. Technikbegeisterte können die neue Technologie des Zeppelin NT bei einer Werftführung genauer unter die Lupe nehmen und dabei originale Materialien in die Hand nehmen. Ab Sommer 2011 wird auch der Bau eines neuen Luftschiffes in der Werft zu beobachten sein.

Internet www.zeppelinflug.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Dornier Museum Friedrichshafen: Pioniergeist zum Anfassen

Die Sagengestalten Ikarus und Daedalus verkörpern die uralte menschliche Sehnsucht, wie ein Vogel fliegen zu können. Derselbe Pioniergeist ist auch am Flughafen Friedrichshafen spürbar, wo das Dornier Museum Friedrichshafen seit dem Sommer 2009 nahezu 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte erlebbar macht.

Jeder Mensch kann ein Pionier sein - so die Kernbotschaft des Dornier Museums Friedrichshafen. Unmittelbar am Rollfeld des Friedrichshafener Flughafens gelegen, erwarten Technikbegeisterte, Geschichtsinteressierte, Familien und Freunde der Luftfahrt auf über 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Dorniers bedeutendste Innovationen. Die moderne Museumsarchitektur und innovative Ausstellungsgestaltung kombiniert klassische Ausstellungselemente mit multimedialen Elementen und schafft eine Erlebniswelt für Groß und Klein. Zahlreiche historische Flugzeuge, Exponate aus der Raumfahrt sowie ein begehbares Sonnensystem kombinieren Vergangenheit und Zukunft, Erfahrung mit Kreativität und lassen dabei das Erbe Dorniers lebendig und Pioniergeist greifbar werden.

Auf nahezu 25.000 Quadratmetern erstreckt sich zusätzlich ein Landschaftspark rund um das Museumsgebäude. Ein eigens entwickeltes, in die Gesamtausstellung integriertes, museumspädagogisches Konzept erklärt den jüngeren Besuchern die schweren technologischen Exponate auf leicht verständlichem Niveau. Das Do X Restaurant, die eigens für Kinder in einen Kinderspielplatz umfunktionierte Do 27, der Museumshop und die große Terrasse am Rollfeld lässt den Museumsbesuch zum Erlebnis werden - für die ganze Familie.

Silvius Dornier, Initiator des Museums und ältester noch lebender Sohn Claude Dorniers schuf mit dem Dornier Museum einen Ort, an dem den Leistungen der Firma Dornier veranschaulicht werden, Pioniergeist greifbar ist und an dem kulturelle Begegnung und Austausch gelebt wird. Entstanden ist idealer Platz für Kommunikation und Bildung, Kulturevents, Bankette oder Vorträge ? von der kleinen Gesprächsrunde bis hin zur Großveranstaltung. Die ungewöhnliche Location erlaubt ungestörtes Feiern und Tagen und die direkte Nachbarschaft zu Flughafen, Messe und Businesshotel runden das Angebot perfekt ab.

Internet www.dorniermuseum.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Zeppelin Museum

Auf 4.000 qm präsentiert sich die weltweit grösste Schau zur Geschichte und Technik der Luftschifffahrt. Eines der herausragendsten Exponate ist die 33 Meter lange originalgetreue und begehbare Rekonstruktion eines Teils von LZ 129 Hindenburg. In ihr wird eine Transatlantikfahrt von einst wiedererlebbar. In den einzelnen Abteilungen erfährt der Besucher Wissenswertes über die verschiedenen Bauarten, Start- und Landevorgänge, Aerodynamik und Navigation, die zivile und militärische Nutzung der Luftschiffe. Die Kunstausstellung im Obergeschoss des ehemaligen Hafenbahnhofs spannt einen breiten Bogen über fünf Jahrhunderte und zeigt Gemälde und Skulpturen aus dem Bodenseeraum und Oberschwaben vom

Mittelalter bis zur Gegenwart:
Ansichten von und über den Bodensee, Werke von Otto Dix und Max Ackermann. Regelmäßige Wechselausstellungen.Eine Reise in die Zeit der fliegenden Giganten.Ein uralter Menschheitstraum erfüllte sich am 2.Juli 1900, als der erste Zeppelin bei Friedrichshafen vom Bodensee aus in den Himmel stieg. Mehr als 100 Jahre danach haben die Giganten der Lüfte kaum etwas von ihrer Faszination verloren.Das Zeppelin Museum Friedrichshafen bietet ein umfangreiches Ausstellungsprogramm an, das die beiden Sammlungsbereiche Technik und Kunst berücksichtigt.Seit der Neueröffnung im Juli 1996 besuchten über 1,9 Millionen Besucher die weltweit größte Schau zur geschichte und Technik der Luftschifffahrt. In den einzelnen Abteilungen erfährt der Besucher Wissenswertes über die verschiedenen Bauarten, Start- und Landevorgänge, Aerodynamik und Navigation, die zivile und militärische Nutzung der Luftschiffe. Eines der herausragenden Exponate ist die 33m lange orginalgetreue Rekonstruktion von LZ 129 Hindenburg. Im Obergeschoss des Hafenbahnhofs kann man ausserdem Gemälde und Skulpturen der Region aus über 5 Jh. besichtigen. Ein Museumsinformationssystem mit 30 Computer-Terminalen in Deutsch und Englisch versorgt die Besucher mit weiteren Informationen zu den einzelnen Themen.


Internet www.zeppelin-museum.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

HopfenMuseum Tettnang – vom Anbau bis zum Bier

In drei historischen Gebäuden, trifft ein moderner Hopfenanbaubetrieb auf ein liebevoll gestaltetes Museum. Lebensgroße Szenen lassen den Besucher eintauchen, in eine Zeit in der Hopfenernte harte Handarbeit war. Während der Hopfenernte im Spätsommer erlebt man hautnah die Pflücke, sowie die aufwendige Trocknung der Hopfendolen. Außerhalb der Erntezeit lässt sich das agratechnische Spektakel auf einer großen Videoleinwand verfolgen.

Einen beeindruckenden Blick auf die faszinierende Hopfenpflanze erwartet die Besucher auf dem neuen „Hopfenguck“, ein 6 Meter hoher Steg, in den Hopfengarten. Auch für Familien ist das HopfenMuseum ein tolles Erlebnis. Die jungen Besucher werden an einer Vielzahl von interaktiven Stationen zum Mitmachen, Fragen und Tüfteln animiert.

Themenbereiche des Museums im Überblick:

        - Botanik der Hopfenpflanze

        - Hopfenanbau und Hopfenernte gestern und heute

        - der Hopfenhandel und die Qualitätskontrolle

        - die Geschichte des Bieres

        - Bierflaschensammlung mit Bieren gebraut mit Tettnanger Hopfe

Rundgang durch das Museum

Internet http://www.hopfenmuseum-tettnang.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Pfahlbauten Unteruhldingen - Neues Weltkulturerbe

Direkt am Seeufer gelegen, gehört das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen seit 90 Jahren für viele Einheimische und Urlauber zu den kulturellen Höhepunkten der Region.



Das Archäologiemuseum ist mit 23 rekonstruierten Häusern eines der größten Freilichtmuseen in Europa. In den nach gebauten Pfahlbauten, die sich auf halben Weg zwischen Überlingen und Meersburg am Rande eines Naturschutzgebietes befinden, wird die Geschichte der frühen Bauern und Händler im Voralpenland in 6 Dörfern gezeigt, die direkt am Bodensee errichtet worden sind.



Auf Stegen werden die Besucher über den Bodensee in die Welt der Jungsteinzeit und der Bronzezeit geführt (behindertengerecht, kinderwagengeeignet). Bei einem Rundgang durch die Dörfer erfahren die Besucher alles Wichtige zum Alltag der Menschen vor 3000 und vor 6000 Jahren. Wie alt wurden sie, was haben sie gegessen, was bewog sie in Pfahlbauten zu siedeln und wie sahen ihre Kleider aus? In den Ferienzeiten dürfen die jüngsten Besucher im Museum auf Entdeckungsreise gehen. Mitmachen ist angesagt im neuen Steinzeitparcour mit Wagenrennbahn und Barfußpark. Während in anderen Museen "Anfassen" verboten ist, ist es in Unteruhldingen ausdrücklich erwünscht.

Hier erfahren Jungen und Mädchen wie es ist, eine Zeit lang ohne Uhr und Handy zu leben. Bei den "Archae-X" Tagen laden die Pfahlbauten zum Schauen und Staunen ein. Hier wird gezeigt, wie vor 6000 Jahren Feuer mit Steinen gemacht, Mehl gemahlen, Eintopf gekocht, Keramik hergestellt und gejagt worden ist (Termine: www.pfahlbauten.de).

Im Sommer 2011 wurden die "Pfahlbauten" zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. 2012 steht alles im Museum unter dem Stichwort "Das Erbe der Pfahlbauer-Faszination Weltkulturerbe". In einer Sonderschau werden Highlights aus den neuen Weltkulturerbestätten präsentiert. 2011 hat das Freilichtmuseum die Auszeichnung "Familien-Ferien" durch den Tourismusverband Baden-Württemberg erhalten. Das Museumsfest findet am 29. Juli statt.

Internet www.pfahlbauten.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Schloss Salem

liegt in einer der reizvollsten Landschaften am Bodensee. Die einzigartige Schlossanlage lädt ein zum Staunen und Geniessen. Mit 700 Jahren Kunstgeschichte, mit ausgezeichneter Weinkultur und mit einem Programm, dass die vielen Salemer Schätze aufs Schönste zum Glänzen bringt.

In spannenden Führungen zum Beispiel. Denn Schloss Salem kann man erst richtig genießen, wenn man seine Geheimnisse kennen lernt, wenn man geschichtliche Hintergründe und kunsthistorische Zusammenhänge erfährt. 1134 gegründet, gehörte Salem zu den bedeutensten Zisterzienserklöstern auf deutschem Boden. 1802 ging es in den Besitz der Markgrafen von Baden über. Es ist heute eines der herausragenden Kulturdenkmale Baden-Württembergs und eine Sehenswürdigkeit, in der es viel zu entdecken gibt.

Die Salemer Schätze: Das hochgotische Münster mit einzigartiger klassizistischer Alabasterausstattung. Die weitläufige Schlossanlage mit Park und Abenteuerspielplatz, Feuerwehrmuseum, Brennereimuseum,historischem Torkel (Weinpresse), Schmiede und barockem Marstall. Vielfältiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Kunsthandwerkerläden, Weinverkauf, Restaurants und Cafeteria ergänzen das Angebot.

Internet www.salem.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Sea Life

Ein zauberhafter Spaziergang durch die Unterwasserwelt

Das SEA LIFE Konstanz präsentiert in über 30 Süß- und Salzwasserbecken mit insgesamt 660.000 Litern Wasser eine faszinierende Unterwasserwelt. Auf einem Rundgang folgen Sie dem Lauf des Rheins, vom Gletscher in den Alpen, über den Bodensee bis hin zum mittelalterlichen Hafen Rotterdams, wo der Rhein schließlich in die Nordsee mündet. Durch einen acht Meter langen Acryltunnel gelangen die Besucher direkt in die bunte Welt des Roten Meeres. Atemberaubend nahe Begegnungen mit den prächtigen Meeresbewohnern bieten sich, wenn elegante Schwarzspitzenriffhaie oder farbenfrohe Fischschwärme vorbeiziehen.

Die beiden grünen Meeresschildkröten Amadeus und Clementine begeistern mit ihrer imposanten Erscheinung die Besucher.

Klirrende Kälte und glitzernde Eisschollen erwarten die Besucher am Ende des Rundgangs: Begeben Sie sich auf eine abenteuerliche Expedition in die Antarktis und die Heimat der Eselspinguine. Das Sea Life Konstanz ist das erste Großaquarium in Deutschland das Pinguine beheimatet.

In der Sonderausstellung "Quallenzauber" erwartet die Besucher die umwerfende Schönheit und Vielfalt der Quallen. Bestaunen Sie das faszinierende Schauspiel aus unendlichen Farben, anmutigen Bewegungen und geisterhaften Formen.

Das mystische Leben und die zauberhafte Welt der Quallen wird Ihnen in einem vollkommen neuen Licht erscheinen.

Das Bodensee-Naturmuseum ist im Eintritt mit inbegriffen. Hier erfahren Sie mehr über die Landschaft des Bodenseegebiets, ihre vielfältige Pflanzen- und Tierwelt und die ökologischen Zusammenhänge.

Ein Besuch im Sea Life Konstanz ist für die ganze Familie, für Touristen und Einheimische, Schulklassen und Gruppen - kurz: für Groß und Klein, Jung und Alt ein erlebnisreiches, informatives und wetterunabhängiges Ausflugsziel.

Für Gruppen bieten wir vergünstigte Tarife mit informativer Einführung bei vorheriger Anmeldung.

Spannende Entdecker-Touren und Wassertests sind für Schulklassen buchbar und für Lehrer halten wir umfangreiches Lehrermaterial bereit.

Genießen Sie den herrlichen Ausblick auf den Bodensee in unserem Restaurant oder auf der großzügigen Terrasse. Sie suchen nach einem ausgefallenen Ort für spezielle Anlässe, wie z.B. Familien- oder Firmenfeiern? Ob abenteuerliche Kindergeburtstage mit organisierter Schatzsuche oder Exklusivführungen außerhalb der Öffnungszeiten mit Sektempfang am Rochenbecken - sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Internet www.sealife.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Seepark Golf

Ein riesen Spaß für die ganze Familie!

18 Golfbahnen (Länge zwischen 10 und 30 Meter) mit Kunstrasen, Golflöchern und fahnen bilden die Grundlage dieser Erlebnis-Golfanlage. Gespielt wird mit echten Golfbällen und Golfputtern. Technische Neuheiten wie Wasserspiele, Zirkusgolf,  wanderndes Golfloch, Felsenkeller, Ballaufzüge und vieles mehr bieten pfiffige Elemente, die es in dieser Form in Deutschland bisher nicht gab und dem Golfer das Einlochen zum Erlebnis machen.

NEU: die Fußball-Golfanlage

Deutschlands verrückteste Fußball-Golfanlage können Sie direkt beim Parkplatz West des Seeparks Pfullendorf erleben. 18 Bahnen mit einer Länge zwischen 30 und 130 Metern, viele mit einem verrückten Thema aus der bunten Welt des Fußballs, vermitteln eine völlig neue Art von Spaß. Die Fußball-Golfanlage ist mit rund 30.000 Quadratmeter fast fünfmal so groß wie unsere Abenteuer-Golfanlage. 

Internet www.seepark-golf.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

ThermenTrio am Bodensee

Dreifach traumhaft geniessen

In schönster Lage direkt am Ufer des westlichen Bodensees laden drei moderne Thermal- und Freizeitbäder zu wohltuender Entspannung in jeder Jahreszeit ein. Die Bodensee-Therme in Konstanz, die Meersburg-Therme und die Bodensee-Therme in Überlingen bieten Gästen mit der Kombikarte "ThermenTrio vom Bodensee" Badevergnügen und Saunagenuss in drei erfrischenden Varianten zum Wohlfühlpreis.
So unverwechselbar jede der drei Thermen ist, so haben sie doch einiges gemeinsam:


  • Vielseitige Thermalbäder
  • Traumhafte Saunalandschaften
  • Aktionsreiche Freibäder
  • Entspannende Wellnessangebote (Massage & Kosmetik)
  • Feine Gastronomie



Sie liegen alle direkt am Seeufer mit spektakulärer Sicht über die weite Wasserfläche bis zu den Vorarlberger und Ostschweizer Alpen. Außerdem verfügen sie über einen großzügig gestalteten, durch anerkannte Heilquellen gespeisten Thermal- und Badebereich, eine ausgedehnte Saunalandschaft und einen direkten Seezugang.
An den Nachwuchs wurde mit kindgerechten Attraktionen wie kleine bis große Rutschen, Spritzfiguren und Kleinkind-Erlebniswelten gedacht. Behagliche Ruhebereiche, große Liegewiesen und eine auf das Angebot abgestimmte Gastronomie ergänzen das Angebot.



Mehr Details und Tickets unter

Internet       http://www.meersburg-therme.de

                   http://www.bodensee-therme.de

                   http://www.therme-konstanz.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Abenteuerpark! Einfach dem Alltag davon Klettern

Abenteuer - organisiert und ohne Risiko: Gibt es nicht? Gibt es doch! Im Abenteuerpark in Immenstaad am Bodensee kann man sich wie Tarzan im Dschungel fühlen - mit kleinen Unterschieden: Statt von Urwaldriese zu Urwaldriese zu schwingen, klettern und balancieren die Besucher von Buche zu Buche und statt Lianen gibt es fest montierte Seile. 10 Parcours verschiedener Schwierigkeitsgrade mit jeweils verschiedenen Stationen garantieren stundenlanges Vergnügen und stellen Anfänger wie Kletterprofis gleichermaßen zufrieden.
 


Zu jeder Zeit gut abgesichert
 
Verschiedene Stationen garantieren stundenlanges Vergnügen und stellen Anfänger wie Kletterprofis gleichermaßen zufrieden.
 
..und keine Angst - Sicherheit steht im AbenteuerPark Immenstaad am Bodensee  natürlich an erster Stelle - der AbenteuerPark hat das intelligente Selbstsicherungssystem SSB eingeführt, welches unseren Gästen erlaubt in den Parcours zu jeder Zeit optimal im Sicherungsseil eingehängt zu sein.
 
Dadurch können nun auch Kinder ab  7-11jährigen in Begleitung eines Erwachsenen (Betreuungsverhältnis 1:3 klettern). Ab 12 Jahren darf alleine geklettert werden!
 
Vor allem Kinder, Jugendliche und Schulklassen können jetzt vollkommen stressfrei betreut werden.
Auch wird der AbenteuerPark von ausgebildeten Sicherheitsmanagern für Adventureparks der IAPA geleitet. Das gibt uns allen ein gutes Gefühl..


 
"Klick, klick" macht es an den einzelnen Stationen, wenn sich die Besucher im wahrsten Wortsinn in luftiger Höhe aus- und einklinken und die zwei Sicherheits-Karabinerhaken ins Stahlseil der nächsten  Station einhängen. Das geleitet wie der sprichwörtliche rote Faden von Station zu Station und bietet Schutz bei jedem Fehltritt. Rutscht man ab, setzt seinen Fuß nicht auf den Strang oder die schmalen  Holzbalken, verliert man das Gleichgewicht oder verlässt einem die Kondition, kann man sich richtiggehend in den Seilen hängen lassen, ohne abzustürzen.
Nach der Ausgabe der gesamten Kletterausrüstung mit Helm, Gurt, Gurtverlängerung, Stahlseilrolle gibt es eine ausführliche Sicherheitseinweisung.
 


Nach Erhalt von Helm, Gurt und Einweisung durch unserSicherheitspersonal, haben die Besucher drei Stunden Zeit, die wackligen Wege zu bewältigen. Für jede der 10 Strecken benötigen sie durchschnittlich 20 Minuten bis übere Stunde, abhängig vom Schwierigkeitsgrad. Zum Einstieg eignet sich der blaue einfache Parcours, beim gelben geht es höher hinauf. Mehr auf Spaß und Körpergefühl zielen der blaue und  rote Fortgeschrittenen- und Fun-Parcours, während geübte Seilartisten am violetten Freude haben.
Nur Kletterartisten ab 16 Jahren steht der braune Könner-Parcours offen und der schwarze ist reserviert für die Hochseilprofis ab 18 Jahren. Denn hier braucht man Nerven wie Drahtseile für den Dreifachswing, die  Snowboard-Rutsche, Riesenschaukel und anderes.
 


Grenzen erkunden
 
Grenzen erkunden und überwinden, Spaß mit Sport verbinden, sich Anforderungen stellen, Erfolge haben, seine Geschicklichkeit ausloten, Ausdauer und Reaktionsvermögen testen: Viele Motive treiben Besucher hoch hinauf. Sie müssen nur wenige  Voraussetzungen erfüllen: etwas sportlich sein und keine Höhenangst haben, denn die Brücken, Taue und Ringe sind zwischen den Bäumen in vier bis 15 Metern angebracht.
 
…neu seit 2010 unser Base Jump….Sprung aus 15Meter Höhe…
 
ABENTEUERBISTRO
 
Das AbenteuerPark-Team hält viele Speisen und Getränke zum Entspannen
und Stärken für Sie bereit. Leckeres aus dem Steinbackofen
feinen italienischen Kaffee und leckeres Eis.

Internet www.abenteuerpark.com

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Mit Abstand am Schönsten

In der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee ist der See, mit Abstand, am schönsten! Wandern, Radfahren, Erholen und die Natur genießen: Urlaub mit allen Sinnen.

Mitten im Herzen der Bodenseeregion gelegen und daher idealer Ausgangspunkt für die bekannten Ausflugsziele wie die Insel Mainau oder das Ravensburger Spieleland, lädt die Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee zu entspannender Erholung oder abwechslungsreichem Aktivurlaub für Groß und Klein.


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Zum nur wenige Kilometer entfernten Seeufer müssen Familien nur selten auf einer normalen Straße radeln. Denn die idyllische Urlaubsregion trumpft mit hervorragender touristischer Infrastruktur, 350 Kilometern Rad- und Wanderwegen und Naturgenuss pur. Von sonnigen Aussichtsplätzen sowie dem Gehrenberg (754 m) und dem Höchsten (838 m) genießt man den See aber am liebsten, mit Abstand, in aller Ruhe und weitem Blick bis hin zu den weißbemützten Alpen. Bei Wildnisabenteuern für junge Eroberer und schaurig schönen Geschichten am Rundgang mit dem Nachtwächter durch Markdorfs mittelalterliche Gassen, bei leckerer regionaler Küche zu familienfreundlichen Preisen und feinen Destillaten aus schmackhaftem Bodenseeobst lernt man Land und Leute kennen und schließt rasch Freundschaft mit diesem idyllischen Flecken Erde im Herzen der Seeregion.



Aktivurlauber schätzen die Vielseitigkeit der Landschaft, die für jede Kondition das richtige Terrain hat und insbesondere Radsportler auf die einzige permanente Bergzeitfahrstrecke Deutschlands hinauf zum Höchsten lockt. Mit Wander- und Freizeitkarten oder kundiger Führung machen sich andere auf Schusters Rappen auf ins geschützte Ried, durch Streuobstwiesen, lichte Wälder und zu interessanten oder auch amüsanten Themenwegen wie z.B. dem 1. schwäbisch-alemannischen Mundart-weg.



Bei der gemütlichen Einkehr und traditionellen Festen kommt man rasch ins Gespräch und in Ferienstimmung. Weitere gesundheitsbewusste Angebote, vielseitige Variationen zum Wohlfühlen, Entspannen und Kulturgenuss sowie ein prall gefüllter Führer mit Freizeitangeboten lassen keine Wünsche offen, auch nicht für die jungen Gäste, die bei den familienfreundlichen Gastgebern die Hauptrolle spielen. Dazu kommt ein umfassender und qualifizierter Service, der auch mit günstigen Pauschalen für die unterschiedlichen Urlaubswünsche aufwartet.

Internet www.gehrenberg-bodensee.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Das Reptilienhaus in Unteruhldingen

Das neu gestaltete Reptilienhaus in Unteruhldingen führt Sie in die letzten Refugien unserer Erde. Reisen Sie in die Biotope der Sonorawüste, Austaliens Outback, der grünen Hölle Amazoniens oder der Savanne Afrikas und erleben Sie die seit Urzeiten geprägten Anpassungsfähigkeiten dieser faszinierrenden Tiere.

Im Reptilienhaus Unteruhldingen erwartet sie ein Erlebnis voller lebendiger Eindrücke.

Erleben sie die faszinierende Reptilienwelt verschiedener Kontinente. Giftige und ungiftige Reptilien sehen und erleben Sie in möglichst natürlicher, artgerechter und gepflegter Einrichtung. Sie finden uns direkt am Ortsrandparkplatz in Unteruhldingen.

Das Reptilienhaus ist ein Ausflugsziel für groß und klein, jung und alt! Auf interessante weise wird dem Besucher das Reich der Reptilien näher gebracht. Und da das Reptilienhaus komplett barrierefrei ist, können auch Rollstuhlfahrer die Reptilienwelt ohne Probleme genießen.

Internet www.reptilienhaus.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Automuseum Wolfegg

Das Automuseum Busch ist mit rund 200 ausgestellten Autos, Motorrädern, Traktoren und Wohnwagen eines der größten privaten Automuseen Deutschlands. Im malerischen Ausflugsort Wolfegg am Rande des Allgäus hat der Automobilschriftsteller Fritz B. Busch liebevoll und mit viel Engagement sein "Erzähl-Museum" mit ganz eigener Atmosphäre geschaffen. Gegründet 1973 in einem 500 Jahre alten Nebengebäude des fürstlichen Schlosses von Waldburg- Wolfegg und seither immer wieder erweitert und verschönert, zeigt es jetzt mehr als 200 Oldtimer in zwei Gebäuden auf vier Ebenen.  Zu Recht wird es von begeisterten  Besuchern als eines der schönsten privaten Automuseen Europas bezeichnet.

Willkommen zu einem nostalgischen Bummel auf der Straße der Erinnerungen!

Internet www.automuseum-busch.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.

Schloß Kirche Birnau

Die heutige Klosterkirche Birnau wurde als Ersatz für eine Wallfahrtskirche gebaut, die auf einem Hügel östlich von Nußdorf stand, einige Kilometer von dem Standort der heutigen Kirche entfernt. Es ist möglich, dass es hier bereits am Ausgang des 9. Jahrhunderts eine Wallfahrtskirche gab: Eine Tauschurkunde zwischen dem Kloster Reichenau und Karl dem Dicken aus dem Jahr 883 spricht von einer Kapelle „ad pirningas“ (für Pilger), bei der es sich vielleicht um Altbirnau handelt. Eine Urkunde von 1227 erwähnt an diesem Ort ein Nonnenkloster, das möglicherweise mit dem Kloster Salem assoziiert war.

Spätestens seit 1241 gehörte ein Stück des dortigen Geländes der Salemer Abtei. Auf diesem kleinen Grundstück stand zu dieser Zeit bereits eine Marienkapelle. Um 1317 muss sie bereits ein beliebter Wallfahrtsort gewesen sein, wie zwei erhaltene Ablassurkunden belegen. Das geistliche Amt wurde dabei nicht von Salemer Mönchen, sondern von Weltpriestern ausgeübt. Die Salemer Zisterzienser bemühten sich jedoch um das Recht, dort selbst tätig zu werden und hatten Erfolg: am 27. März 1384 inkorporierte Papst Urban VI. die Kapelle dem Kloster Salem. Kirchenrechtlich blieb für Altbirnau das Bistum Konstanz zuständig.

Um die Marienkapelle wurde spätestens im 14. Jahrhundert eine größere Kirche errichtet. Das hatte praktische Gründe: Die zahlreichen Pilger sollten in der größeren Kirche Platz finden, ohne dass die Kapelle, die selbst als wundertätiger Ort galt, abgerissen werden musste. Um 1420 wurde das „Gnadenbild“ aufgestellt, eine Marienstatue, die schnell in den Ruf kam, wundertätig zu sein. (Sie steht heute in der Mitte des Neu-Birnauer Bildprogramms). Sie zog weitere Pilgerscharen an, so dass die Kirche im Laufe des 16. und 17. Jahrhunderts mehrfach erweitert werden musste. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die äußere Kirche zerstört; die kleine Marienkapelle im Innern soll verschont geblieben sein. Das Gnadenbild, so erzählt die Chronik Apiarium Salemitanum (1708), sei von einem Salemer Knecht gerettet worden. Nach Ende des Krieges wurde die Kirche wieder aufgebaut und die Wallfahrt blühte wieder auf.

 

 

Altbirnauer Wallfahrtskirche (Kolorierte Federzeichnung, wahrscheinlich vor 1614)

Die Altbirnauer Kirche war ein einfacher Langbau mit Satteldach und hatte, wie bei den Zisterziensern üblich, anstelle eines Glockenturms nur einen Dachreiter für das Läutwerk. Der vordere Giebel war mit gotischem Maßwerk verziert. Die Ausmalung des Innenraums stammte von dem Maler Hans Winterlin, der Hochaltar von 1656 von Melchior Binder, der regelmäßig Aufträge vom Salemer Kloster übernahm; das dazugehörige Altarbild malte Johann Christoph Storer. Es befindet sich heute in der Kirche des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Rottenmünster. Die Kirche hatte neben dem Hauptaltar, der der Jungfrau Maria geweiht war, zwei Seitenaltäre, die dem Hl. Erasmus bzw. dem Heiligen Josef geweiht waren; die dazugehörigen Altarbilder stammten von Franz Carl Stauder. Im Laufe der Zeit kamen Wirtschaftsgebäude und Unterkünfte hinzu. Auch ein Pfarrhaus für den Wallfahrtspriester (Pater Präfekt) wurde ergänzt.

Die Umgebung des kleinen Grundstücks gehörte jedoch der Reichsstadt Überlingen, die den beständigen Erweiterungen der Klosterbauten erheblichen Widerstand entgegenbrachte. Der schwelende Machtkampf zwischen Stadt und Kloster eskalierte gelegentlich sogar in Handgreiflichkeiten: Aufgebrachte Überlinger Bürger zerstörten 1742 den Rohbau eines Ökonomiegebäudes. Direkt gegenüber der Kirche lag seit 1685 ein Wirtshaus auf Überlinger Grund, das wiederum den Mönchen ein Dorn im Auge war. Zeitweilig konnten die Salemer Mönche in Altbirnau keine Messen abhalten und mussten die Wallfahrt in die Salemer Klosterkirche verlegen.

Der Strom der Pilger wuchs unablässig, so dass Abt Konstantin Miller 1741 Baupläne zu einer erneuten Erweiterung der Kirche anfertigen ließ. Sie kamen nie zur Ausführung, denn am 22. Februar 1745 starb der Abt. Der neue Abt, Stephan II. Enroth, fasste noch im selben Jahr den Entschluss, die alten, baufälligen Gebäude ohne weitere Umstände abreißen zu lassen und an anderer Stelle, auf klostereigenem Territorium, eine neue Kirche zu errichten.

Der Bau einer neuen Wallfahrtskirche und die Verlegung der wundertätigen Marienstatue musste zunächst von Papst Benedikt XIV. genehmigt werden. In aller Heimlichkeit wurden die erforderlichen Genehmigungen eingeholt, denn man fürchtete den Zorn der Bevölkerung. Eine päpstliche Bulle vom 12. März 1746 erlaubte dem Salemer Kloster, die Kirche zu errichten und die Marienstatue dorthin zu verlegen. Kurze Zeit später, am 2. Mai 1746, starb Abt Stephan mit nur 45 Jahren. Die Bevölkerung sah darin eine Strafe für die „Entführung“ des Gnadenbildes, doch die Klosterleitung ließ sich nicht irritieren: Unter dem neuen Abt Anselm Schwab wurde die begonnene Arbeit mit großer Energie weitergeführt.

Der Vorarlberger Baumeister Peter Thumb wurde in die Planungskommission des Klosters berufen. Thumb war zu dem Zeitpunkt, als er die Birnau entwarf, der führende süddeutsche Architekt und auf der Höhe seiner Schaffenskraft. Nach mehreren Entwürfen fand man einen auf beiden Seiten akzeptierten Kompromiss. Binnen eines Jahres wurde mit dem Ausheben der Fundamente begonnen. Am 11. Juni 1747 wurde der Grundstein für die neue Kirche gelegt.

Die Wallfahrtskirche erhebt sich als markante Landmarke auf einem Hügelvorsprung am Ufer des Überlinger Sees

Der ausgewählte Ort lag auf einem Hügelvorsprung am Ufer des Überlinger Sees, oberhalb der klostereigenen Weinberge und der bereits existierenden Wirtschaftsgebäude (Schloss Maurach). Die vordere Fassade sollte parallel zum Seeufer stehen und dadurch weithin sichtbar über dem See thronen wie ein Bindeglied zwischen Gottes Schöpfung und dem Himmel. Die Umgebung der Kirche war (und ist bis heute) nahezu unbebaut, so dass keine anderen Gebäude die Sichtbarkeit beeinträchtigen. Man nahm zugunsten der Fernwirkung sogar in Kauf, dass der Altar nicht wie bei Kirchen üblich nach Osten ausgerichtet werden konnte.

Der Bau verschlang innerhalb von wenigen Jahren 150.000 Gulden. Die finanziellen Mittel konnten ohne Probleme aufgebracht werden, so dass sich der Bau nicht wie bei vielen anderen Kirchenprojekten aus Geldmangel verzögerte. In nicht einmal vier Jahren wurde die Kirche errichtet und ausgestaltet. Die feierliche Kirchweihe fand vom 19. bis 24. September 1750 statt. Die Einweihungspredigt, die Abt Anselm hielt, beschäftigte sich vor allem mit der aufwendigen Ikonografie der Fresken, die das Kloster und die Mönche in Bezug zu Maria und der göttlichen Gnade setzten.[1] Als zweiter Prediger war der „schwäbische Cicero“ eingeladen, der bekannte Prämonstratenser Sebastian Sailer. Auch seine Predigt legte die malerischen Motive der Birnau aus.

Der Neubau war nicht zuletzt eine Machtdemonstration gegenüber der Reichsstadt Überlingen, die beständig versuchte, die Reichsabtei in ihre Schranken zu weisen. Die Demonstration gelang, doch das Verhältnis zwischen Stadt und Kloster war auf Jahrzehnte hinaus gestört. Erst 1790 kam es zur offiziellen Versöhnung.

Internet www.birnau.de

Zuletzt aktualisiert am 02.02.2015.